Wer es noch nicht getan hat, der lese bitte zuerst die zu diesem „Tagebuch“ gehörende Einleitung.
„Nein, nicht größer als 1,20m und erwachsen. Ob Frauen auch gehen? Blöde Frage. Na klar. Die müssen dann aber auf jeden Fall nen Bart haben. Meine Daten haben Sie ja. Melden Sie sich, wenn Sie Interesse haben. Tschüss“ sagt er und legt auf.
Mal wieder erwische ich mich, wie ich mehr oder weniger verwirrt auf diese 200 Kilo kompakter Energie schaue.
„Brauchst nicht fragen, ich sag es Dir. Ich war doch mit der Europawahl so erfolgreich. Jetzt brauche ich nur noch ein paar Prominente mehr, die meine Größe haben und schon lachen wir über die 5%-Hürde. Die Kleinen werden aus Ihren Löchern strömen und unserer Partei beitreten.“
„Was waren noch gleich die Beitrittsvoraussetzungen?“ frage ich ihn. Den Rest des Beitrags lesen »
Als ich kürzlich in einem meiner alten, zugestaubten Ordner blätterte, stolperte ich über die folgende DIN A4-Seite. Es handelt sich um die Codewortabfrage von Sam&Max. Und um zu vermeiden, dass man das gesamte Handbuch behalten muss, hat mein Lieblingsrolandtrauzeugedoppelpartner mir seinerzeit alles abgemalt. Sensationell, oder? Den Rest des Beitrags lesen »
…gewesen, bis sie dieses Video gesehen hat.
Ich warne ausdrücklich davor, dieses Video anzuschauen. Ihr werdet Euch seeehr lange an einem sensationellen Ohrwurm erfreuen.
Wer es noch nicht getan hat, der lese bitte zuerst die zu diesem „Tagebuch“ gehörende Einleitung.
„Äch hätte Rossland öba die Flanken angreifen sollen“ brüllt mich der Zwerg völlig unerwartet an.
„Sag mal, bist Du eigentlich völlig bescheuert? Ich sitze hier und arbeite und Du hast nichts besseres zu tun als mir nen Herzinfarkt zu organisieren? Ich muss diesen Sommer noch auf Tournee..“
Da steht der Zwerg mit glatt gegelten Haaren, einem strammen Seitenscheitel vor mir und proklamiert: „Hojtäää die Volks-Pizza und morrrgen dä ganze Welt!“ Ein wenig verwirrt schaue ich mich um und versichere mir mehrfach, dass die Balkontür zu ist. Den Rest des Beitrags lesen »
In meiner Kindheit lachte man über Namen wie Klara Sprudel oder Maria Cron. Irgendwie sind diese Namen vielleicht nicht ganz zu unrecht in Vergessenheit geraten. Und beim mitternächtlichen Stöbern stolpere ich bei Bild.de über folgende Namens, die ich noch nicht „kannte“:
Vita Mine, Klara Fall, Martha Pfahl, Dennis Ball, Heinz Null, Ernst Haft, Karl Auer und mein persönliches Highlight
Eine meiner Haupteinnahmequellen besteht seit ein paar Jahren darin, Führungskräften zu zeigen, dass man PowerPoint nicht so nutzen sollte, wie ein hoher Prozentsatz von Ihnen es bis dahin macht. Heute schreibt der Spiegel über diese Thematik mit der Überschrift:
Beamer an, Hirn aus.
(…) kaum hat der Referent angehoben, uns die Mühe abzunehmen, die Folie selbst lesen zu müssen, (…)
Und schon ist der zentrale Fehler fast aller PowerPoint-Vorträge angesprochen. Zudem sehr treffend formuliert. War mir nur ein Anliegen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.