Als ich von der lebenswichtigen Neuigkeit erfuhr, dass Tiger Woods außerehelich nicht nur Golf gespielt hat, kamen mir fast unmittelbar zwei BILD-konforme Wortwitze in den Kopf. Der eine hat mit seinem Beruf, die andere mit seinem … naja, seht selbst. Heute in BILD, aber schon gestern in meinem Hirn. Leider…
Für Insider: Elro-würdig, oder?
Das zumindest fordert offenbar bild.de. Von dort habe ich auch das Bild, daher ja auch der Name BILD. Text.de kennen ja auch nur die wenigsten…
Kurz zurück zum Thema: Ja, ich bin mir dessen bewußt, dass mit diesem Bild und dem dahinterliegenden Bericht etwas anderes gemeint ist, als das, was ich hineininterpretiert habe, dann wäre es aber nur halb so lustig. Deswegen hier meine offizielle Beschwerde:
„Liebe Bild-Zeitung, Edeka soll das nicht, auch wenn ihr das fordert! Euer Oppa „Spycam“ Eumel“
„Bühne frei der Heuchelei: Wieder wird der Fußball von einem Wettskandal eingeholt, wieder fallen die Verantwortlichen aus allen Wolken. Natürlich wird jetzt mit aller Macht aufgeklärt und mit Härte gegen die Täter vorgegangen. Mit anderen Worten – es wird sich nicht viel ändern.“
„Zum Glück“ hat sich im Rest Deutschlands dann doch die Schweinegrippe durchgesetzt. Nicht auszudenken, was mit der Scheinegrippe passiert wäre. Infizierte Kassiererinnen hätten wahllos die Geldscheine in die wartende Menge geworfen und damit die Infektionswahrscheinlichkeit auf 100% erhöht.
Quelle: bild.de
Bereits seit dem 18. Jahrhundert besteht der spanische Klempnerverband ASEFOSAM der sich nun mit einer lustigen aber völlig ernst gemeinten Nachricht zu Wort meldet. Mario, der italienische Klempner aus Nintendos langer Videospiel-Reihe, soll als Ehrenmitglied ins Register aufgenommen werden. Laut Aussage des Verbands-Präsidenten hat der sympatische kleine Retter diesen Platz mehr als Verdient, denn er hat viel zum heutigen Ruf des Klempnerhandwerks beigetragen. Statt als grobe Kanal- und Rohrtüftler zu gelten, haben Klempner durch die fröhliche und heldenhafte Erscheinung der weltbekannten Videospiel-Figur heutzutage einen deutlich besseren Ruf.
… einen Tischgebetetoaster. Erhätlich bei meinem Haus- und Hof-Lieblingslieferanten Pearl.
Nein, ich brauche ihn nicht, aber ich fand ihn erwähnenswert.
Die oben genannte Ausstellung haben wir gestern besucht und waren absolut begeistert. Anbei ein paar Bilder, die leider durch Lichteinfall und Spiegelungen vielleicht etwas besser hätten sein können. Ein paar der Bilder habe ich nicht zurechtgeschnitten, damit man vom Drumherum auch ein wenig sehen kann. Ein Klick macht groß und noch ein Klick macht größer.
Weitere Informationen über die Ausstellung, die noch bis zum 10. Januar 2010 läuft, gibt es hier.
Schon toll, dieses Web 2.0, jetzt wird den Lesern von Bild.de sogar angeboten, eigene Bildunterschriften (BU) mit einzubringen. Das veröffentlichte Resultat (Nationalelf-Kapitän Michael Ballack vor dem Spiel gegen Finnland) ist dann doch eher langweilig ausgefallen. Ich hätte z.B. geschrieben:
„Michael Ballack bei McDonalds / Burger King – die große Auswahl läßt ihn schier verzweifeln“ oder
„Seit Michael Ballack beim Singen der Nationalhymne den Teleprompter benutzen darf, kann er wieder durchschlafen“ oder
„Michael Ballack – unmittelbar nachdem er festgestellt hat, dass er die erste Halbzeit nicht ohne Klopause überstehen wird“ oder
„Michael Ballack beim Zählen der Zuschauer auf der Haupttribüne“ oder
Michael Ballack – glattrasiert wie ein Babypopo, strubbelig wie ein Monchichi“.