Ach, Sprache, watt lieb ich dich!

Ein Arbeiter erscheint eines Morgens nicht zur Arbeit. Man schickt einen Kollegen, der der deutschen Sprache noch nicht ganz mächtig ist, zu dessen Haus. Der trifft den Vermißten nicht an und hinterläßt im Briefkasten einen Zettel mit der Nachricht

H1,inne4x

Na, haben alle folgen können?

7 Antworten zu Ach, Sprache, watt lieb ich dich!

  1. Herr Olsen sagt:

    Sischä.
    Aber ich verrat’s noch nicht.

  2. Scharlatan sagt:

    🙂

    Gib se noch ne Schangse!

  3. Herr Olsen sagt:

    Scharlatan: Für „Schangse“ hab ich in der 11 vom Deutschlehrer mal ordentlich verbal eins hinter die halbgrünen Löffel bekommen. Was das für ein Wort sein soll wollte er wissen. Banause.

  4. Berlas sagt:

    Kopf->Tisch

    Jetzt hab ich es auch… Nur wie das x damit zusammenhängt grübel ich noch

  5. rs sagt:

    Na, komm…. Wooooo kommt sein Kollege her?

    Aus der gleichen 4x wie er…

  6. Berlas sagt:

    jaaa schon klar, ich hab verstanden was zum Schluß rauskommen soll, aber das bei den meisten Sachen weiß man wie man sie lesen muss damit das raus kommt 😉

    Appropo: Die Überschrift musste ich 3 mal lesen bis ich sie so hatte wie du sie geschrieben hast. Als gebürtiger Berliner ließt man da natürlich immer „Ach, Sprache, wat lieb ick dir!“ 😉

  7. Elrohir sagt:

    Boaaaaah,

    ich habs, ich habs …. mit ein wenig Hilfe.

    Da stellt sich mir die Frage, ob der Kollege dann irgendwann noch erschienen ist oder schon aus Protest daheim blieb.

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