Kindheitsirrtümer

Entnommen aus Robert Neuendorfer: 555 lustige Kindheitsirrtümer, mvg Verlag:
„Ich dachte immer, es hieße „Rechtshändler“ und nicht „Rechtshänder“.“
„Ich glaubte als Kind, der Schaltknüppel im Auto wäre dazu da, das Benzin umzurühren.“
„Als Kind dachte ich, „Flagranti“ sei eine Stadt und fragte mich immer, wo dieser Ort liegt, wenn von „in flagranti“ im TV die Rede war.“
„Ich habe als Kind immer „Aktenzeichen XY… ungelöst“ gesehen und mich gefragt, warum der Kameramann nicht einschreitet und Hilfe holt.“
„Ich dachte als Kind immer, dass man nur in der „Ess“-Bahn essen darf. Wie die korrekte Schreibweise lautet und wofür das „S“ steht, habe ich erst recht spät herausgefunden.“
„Ich habe immer „Mausezeichen“ anstatt „Morsezeichen“ verstanden und fand, dass das passt, weil es dabei ja auch immer piepst.“
„Ich habe mir als Kind immer und immer wieder „König der Löwen“ angeschaut in der Hoffnung, dass Mufasa dieses Mal nicht stirbt.“
„Ich dachte immer, England und Amerika wären ein und dasselbe Land, weil sie ja dieselbe Sprache sprechen.“
„Ich habe als Kind gedacht, dass die Fernsehwerbung für ein bestimmtes Produkt nicht mehr ausgestrahlt wird, sobald man es gekauft hat.“
„Als ich klein war, dachte ich, die weißen Tasten am Klavier sind für Hochzeiten, die schwarzen für Beerdigungen.“
„Als Kind dachte ich immer, es würde „blauwarm“ anstatt „lauwarm“ heißen. Immerhin war auf den Wasserhähnen ja auch die Farbe Blau zu sehen.“
Meine Favoriten: Mausezeichen, Klavier und blauwarm.

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