Ich schenkelklopfe…

30. Oktober 2009

…mich derzeit so durch den Blog mit einem Kalauer, der schlimmer ist als der andere. Mein schlechtes Gewissen diesbezüglich hat mich längst verlassen, daher werfe ich direkt den nächsten Brüller in die Runde:

Why is 6 afraid of 7?
Because 7 8 9.


Wenn ein Geistlicher sich unerlaubt …

27. Oktober 2009

… vom Unfallort entfernt, ist das dann Pfarrerflucht?

Danke an WDR2 und den Übermittler. ;-)


Kommt ein Pferd zum Bäcker…

26. Oktober 2009

…und fragt: „Haben sie Stuten?“

Nicht gut? Okay, dann ein anderer:

„Kommt ein Zyklop zum Augearzt.“

Danke an WDR2 und Olli Welke.


Nicht der hellste Stern am Firmament

23. Oktober 2009

Gleiches Seminar, andere Situation. Die hinterste Teilnhemer-Reihe überzeugt durchgehend mit guten Lösungsansätzen, hat kreative Vorschläge und ist aufmerksam bei der Sache. Die vorderste Reihe hingegen scheint schon mit dem Verarbeiten besagter Lösungsansätze überfordert und stört das Seminar mehr, als ich es zu dulden bereit bin und lasse die Teilnehmer in der Reihe ein paar Mal auflaufen.

Teilnehmerin in der hinterste Reihe: „Herr Siegel, so gut wie wir hier hinten sind, können WIR doch sicherlich früher gehen, oder?“
Ich: „Das gleicht die vorderste Reihe aber mal sowas von aus, dass Sie dankbar sein können, wenn alle vor Mitternacht hier raus sind.“
Teilnehmerin in der ersten Reihe zu ihrer Sitznachbarin: „Ey, der hat gesagt, wir sind doof.“
Sitznachbarin zurück: „Du sitzt auch in der ersten Reihe.“
Teilnehmerin zurück: „Oh, scheiße.“


Im Seminar

23. Oktober 2009

Im Rahmen einer Aktivierungsübung ging es darum, dass die Teilnehmer möglichst spontan eine Frage / Aufgabe beantworten, so ähnlich wie bei Ruck Zuck. Ich als Referent werfe in die Runde: „Eine Sportart, bei der man viel Platz braucht.“ Akzeptable Antworten wären gewesen: Golf, Fussball, Baseball, Tennis, so etwas in der Tat. Was wirft mir das Mädel an den Kopf?
„Kugelstoßen“. Ich war überrascht.


Gasometer Oberhausen: Sternstunden – Wunder des Sonnensystems

18. Oktober 2009

Die oben genannte Ausstellung haben wir gestern besucht und waren absolut begeistert. Anbei ein paar Bilder, die leider durch Lichteinfall und Spiegelungen vielleicht etwas besser hätten sein können. Ein paar der Bilder habe ich nicht zurechtgeschnitten, damit man vom Drumherum auch ein wenig sehen kann. Ein Klick macht groß und noch ein Klick macht größer. ;-)

Weitere Informationen über die Ausstellung, die noch bis zum 10. Januar 2010 läuft, gibt es hier.


Bild.de zum Mitmachen

16. Oktober 2009

bildSchon toll, dieses Web 2.0, jetzt wird den Lesern von Bild.de sogar angeboten, eigene Bildunterschriften (BU) mit einzubringen. Das veröffentlichte Resultat (Nationalelf-Kapitän Michael Ballack vor dem Spiel gegen Finnland) ist dann doch eher langweilig ausgefallen. Ich hätte z.B. geschrieben:

„Michael Ballack bei McDonalds / Burger King – die große Auswahl läßt ihn schier verzweifeln“ oder
„Seit Michael Ballack beim Singen der Nationalhymne den Teleprompter benutzen darf, kann er wieder durchschlafen“ oder
„Michael Ballack – unmittelbar nachdem er festgestellt hat, dass er die erste Halbzeit nicht ohne Klopause überstehen wird“ oder
„Michael Ballack beim Zählen der Zuschauer auf der Haupttribüne“ oder
Michael Ballack – glattrasiert wie ein Babypopo, strubbelig wie ein Monchichi“.


Welttaktgeber

12. Oktober 2009

Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ich diesen Artikel abgeschlossen haben werde, werden ein paar Minuten vergehen. Innerhalb dieser paar Minuten ist so einiges auf der Welt passiert:

Ca. 50 Hektar Wald wurden abgeholzt, 500 Geburten gab es, ca. 250 Tote, davon starben ein Drittel an Herz-/Kreislaufversagen, die nächsthäufigste Todesursache ist Krebs, 250000 Barrell Öl wurden gefördert, 300 Abtreibungen, 800 Autos wurden hergestellt.

Noch mehr Zahlen gibt es bei Poodwaddle.


In memoriam: Dr. Peter Kurz Hanson

10. Oktober 2009

Mir lag er ja schon immer am Herz. Der Doc, wie Freunde ihn nannten. Nun lebt er nur noch in einer Spam-Mail und in unseren Herzen weiter. Ich schleime mich ein, weil ich 12,5 Mio. Dollar von ihm bekommen werde. Das steht so fest wie irgendetwas, das alles andere als fest steht.

Heute kam nämlich eine Mail, die über jeden Zweifel erhaben sein sollte:

Schöne Grüße,

Ich bitte Sie um Nachsicht für ein dringendes Geschäft.Ich bin mir sicherdas diese Geschäft eine enorme Interesse für Sie ist und auch zu unsere Beiden Vorteil ist.

Ich bin im Besitz einer privilegen Information über eine riesige Summe
von$12,5 millionen, die von unserem verstorbenen Kunden Herrn Dr. Peter Kurz Hanson, in unsere Bank Filiale hinterlegt wurde.

Wir würden Sie gerne alseinen Erben einsetzen, da es in unserem Bank Rekord keine vorhandenen Erben eingetragen sind.

Wenn Sie Interesse haben für dieses geschäften,bitten wir Sie uns eine Antwort, wo wir Ihnen alles weitere mitteilen können.

Mit freundlichen Grüßen.

Michael Terry

Mr. Terry, Ehrensache…! ;-)
PS: Sollte ich einem real existierenden oder unlängst verstorbenen Dr. Peter Kurz Hanson auf die Füße getreten sein oder seine Angehörigen hiermit gekränkt haben, so war dies nicht meine Absicht. Dieser Kommentar bezieht auf einefiktive Person.

Was wirklich wichtig ist

9. Oktober 2009

Der amtierende US-Präsident Barack Obama erhielt heute den Friedensnobelpreis. Seine ersten Sätze in der offiziellen Pressekonferenz hierzu lauteten:

„Good morning. Well, this is not how I expected to wake up this morning. After I received the news, Malia walked in and said, ‘Daddy, you won the Nobel Peace Prize, and it is Bo’s birthday.’ And then Sasha added, ‘Plus, we have a three-day weekend coming up.’ So it’s – it’s good to have kids to keep things in perspective.“

Die komplette Rede im Wortlaut hat u.a. der Spiegel.