… vom Unfallort entfernt, ist das dann Pfarrerflucht?
Danke an WDR2 und den Übermittler.
… vom Unfallort entfernt, ist das dann Pfarrerflucht?
Danke an WDR2 und den Übermittler.
Jetzt werde ich aber wirklich reich. Ganz, ganz ehrlich…
Guten Tag und Komplimente des Tages, ich bin sicher, dass Sie sich �berraschen, diesen Brief von einem kompletten strenger wie ich damit meine Entschuldigung erhalten werden.
Macht doch nix.
Ich wende mich an Sie wegen der Situation bin ich in. (…)
Was ein Glück, dass ich nicht bin in drin.
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„Zum Glück“ hat sich im Rest Deutschlands dann doch die Schweinegrippe durchgesetzt. Nicht auszudenken, was mit der Scheinegrippe passiert wäre. Infizierte Kassiererinnen hätten wahllos die Geldscheine in die wartende Menge geworfen und damit die Infektionswahrscheinlichkeit auf 100% erhöht.
Quelle: bild.de
Bereits seit dem 18. Jahrhundert besteht der spanische Klempnerverband ASEFOSAM der sich nun mit einer lustigen aber völlig ernst gemeinten Nachricht zu Wort meldet. Mario, der italienische Klempner aus Nintendos langer Videospiel-Reihe, soll als Ehrenmitglied ins Register aufgenommen werden. Laut Aussage des Verbands-Präsidenten hat der sympatische kleine Retter diesen Platz mehr als Verdient, denn er hat viel zum heutigen Ruf des Klempnerhandwerks beigetragen. Statt als grobe Kanal- und Rohrtüftler zu gelten, haben Klempner durch die fröhliche und heldenhafte Erscheinung der weltbekannten Videospiel-Figur heutzutage einen deutlich besseren Ruf.
Quelle: Spieleradar.de
… einen Tischgebetetoaster. Erhätlich bei meinem Haus- und Hof-Lieblingslieferanten Pearl.
Nein, ich brauche ihn nicht, aber ich fand ihn erwähnenswert.
…mich derzeit so durch den Blog mit einem Kalauer, der schlimmer ist als der andere. Mein schlechtes Gewissen diesbezüglich hat mich längst verlassen, daher werfe ich direkt den nächsten Brüller in die Runde:
Why is 6 afraid of 7?
Because 7 8 9.
…und fragt: „Haben sie Stuten?“
Nicht gut? Okay, dann ein anderer:
„Kommt ein Zyklop zum Augearzt.“
Danke an WDR2 und Olli Welke.
Schon toll, dieses Web 2.0, jetzt wird den Lesern von Bild.de sogar angeboten, eigene Bildunterschriften (BU) mit einzubringen. Das veröffentlichte Resultat (Nationalelf-Kapitän Michael Ballack vor dem Spiel gegen Finnland) ist dann doch eher langweilig ausgefallen. Ich hätte z.B. geschrieben:
„Michael Ballack bei McDonalds / Burger King – die große Auswahl läßt ihn schier verzweifeln“ oder
„Seit Michael Ballack beim Singen der Nationalhymne den Teleprompter benutzen darf, kann er wieder durchschlafen“ oder
„Michael Ballack – unmittelbar nachdem er festgestellt hat, dass er die erste Halbzeit nicht ohne Klopause überstehen wird“ oder
„Michael Ballack beim Zählen der Zuschauer auf der Haupttribüne“ oder
Michael Ballack – glattrasiert wie ein Babypopo, strubbelig wie ein Monchichi“.
Der Begriff „Fremdschämen“ klingt, wenn man ihn etwas genauer studiert, doch sehr eigenartig. Er umschreibt allerdings sehr treffend genau das, was mir, wenn der Fernseher mal eingeschaltet wird, sehr schnell begegnet: Situationen, die ich persönlich als derart peinlich empfinde, das ich umschalten oder den Raum verlassen muss.
Man denke an
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